Nächstes Montessori-Projekt am Samstag, 14. März 2026

Alle Familien mit Kindern zwischen 3-10 Jahren sind wieder herzlich zu unserem nächsten Montessori-Projekt am Samstag, 14. März 2026 von 15.00-max.18.00Uhr in den Saal der Kath. Kirche Eberstadt eingeladen!

Unser Thema: „Was wächst denn da?“ – Die kleine Erzählung von der Entstehung der Pflanzen. Gemeinsam werden wir rund um die Pflanzen forschen, Experimente machen und selbst auch was gemeinsam pflanzen. Kommt einfach vorbei und macht mit!  Ich freue mich auf Euch, Regina Ladewig

Nächster Kindergottesdienst am Sonntag, 15. März 2026

Ganz herzliche Einladung zu unserem nächsten Kindergottesdienst am Sonntag, 15. März 2026 von 10.30-ca. 11.00Uhr in der Kath. Kirche St. Maria Eberstadt. Unser Thema werden „Die kleinen Leute von Swabedoodah“ sein, die miteinander was ganz Besonderes teilen. So werden wir uns kindgerecht mit der Fastenzeit beschäftigen. Ich freue mich auf Euch, Regina Ladewig

„Füreinander da sein“

Gruppe Frauenkirche gestaltet die Wortgottesfeier mit anschließendem Stehcafé am 8. März 2026. Unter dem Motto „Füreinander da sein“ hat die Gruppe Frauenkirche St. Josef Weinsberg die Wortgottesfeier am 8. März 2026 vorbereitet. Wir freuen uns, dass Frau Richter von der „Fahrtafel Weinsberg“ die Wortgottesfeier mitgestalten wird. Gerne möchten wir vom Thema „Füreinander da sein“ ins Handeln kommen. Deshalb bitten wir um Lebensmittelspenden für die Fahrtafel Weinsberg und freuen uns, wenn diese in die Kirche mitgebracht werden.

Im Anschluss an den Gottesdienst lädt die Gruppe Frauenkirche sehr herzlich zum Stehcafé ein

„Kommt! Bringt eure Last.“

Weltgebetstag am 06. März 2026 in der Katholischen Kirche in Ellhofen und in der evangelisch-methodistischen Kirche in Weinsberg

Über Konfessions- und Ländergrenzen hinweg engagieren sich Frauen beim Weltgebetstag dafür, dass Mädchen und Frauen überall auf der Welt in Frieden, Gerechtigkeit und Würde leben können. So entstand die größte Basisbewegung christlicher Frauen weltweit. Lernen auch Sie die spannende Bewegung des Weltgebetstags kennen!

Der Gottesdienst für den Weltgebetstag 2026 mit dem Titel „Kommt! Bringt eure Last.“ kommt aus Nigeria und wird am 6. März 2026 ökumenisch um 18 Uhr gefeiert.

Im Anschluss wollen wir bei landestypischem Essen im Pfarrsaal zusammenbleiben und miteinander ins Gespräch kommen.

In Weinsberg wird der Weltgebetstag um 19 Uhr in der Evangelisch-methodistischen Kirche gefeiert und um 18.30 Uhr in der katholischen Kirche in Eberstadt.

 

 

Zum Weltgebetstag 2026 aus Nigeria

Nigeria ist das bevölkerungsreichste Land Afrikas – vielfältig, dynamisch und voller Kontraste. Mit über 230 Millionen Menschen vereint der „afrikanische Riese“ über 250 Ethnien mit mehr als 500 gesprochenen Sprachen. Die drei größten Ethnien sind Yoruba, Igbo und Hausa, aufgeteilt in den muslimisch geprägten Norden und den christlichen Süden. Außerdem hat Nigeria eine der jüngsten Bevölkerungen weltweit, nur 3% sind über 65 Jahre alt. Dank der Öl-Industrie ist das Land wirtschaftlich stark, mit boomender Film- und Musikindustrie. Reichtum und Macht sind jedoch sehr ungleich verteilt.

Am Freitag, den 6. März 2026, feiern Menschen in über 150 Ländern der Erde den Weltgebetstag der Frauen aus Nigeria. „Kommt! Bringt eure Last.“ lautet ihr hoffnungsverheißendes Motto, angelehnt an Matthäus 11,28-30.

In Nigeria werden Lasten von Männern, Kindern vor allem aber von Frauen auf dem Kopf transportiert. Doch es gibt auch unsichtbare Lasten wie Armut und Gewalt. Das facettenreiche Land ist geprägt von sozialen, ethnischen und religiösen Spannungen. Islamistische Terrorgruppen wie Boko Haram verbreiten Angst und Schrecken. Die korrupten Regierungen kommen weder dagegen an, noch sorgen sie für verlässliche Infrastruktur. Umweltverschmutzung durch die Ölindustrie und Klimawandel führen zu Hunger. Armut, Perspektivlosigkeit und Gewalt sind die Folgen all dieser Katastrophen.

Hoffnung schenkt vielen Menschen in dieser existenzbedrohenden Situation ihr Glaube. Diese Hoffnung teilen uns christliche Frauen aus Nigeria mit – in Gebeten, Liedern und berührenden Lebensgeschichten. Sie berichten vom Mut alleinerziehender Mütter, von Stärke durch Gemeinschaft, vom Glauben inmitten der Angst und von der Kraft, selbst unter schwersten Bedingungen durchzuhalten und weiterzumachen.

Über Länder- und Konfessionsgrenzen hinweg engagieren sich Frauen seit gut 100 Jahren für den Weltgebetstag. Rund um den 6. März 2026 werden allein in Deutschland hunderttausende Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder die Gottesdienste und Veranstaltungen zum Weltgebetstag besuchen: Gemeinsam mit Christ*innen auf der ganzen Welt feiern wir diesen besonderen Tag. Wir hören die Stimmen aus Nigeria, lassen uns von ihrer Stärke inspirieren und bringen unsere eigenen Lasten vor Gott. Es ist eine Einladung zur Solidarität, zum Gebet und zur Hoffnung. Seid willkommen, wie ihr seid.

Kommt! Bringt eure Last.

Am Faschingsdienstag wurde des bunt und fröhlich im Wimmentaler Pfarrbüro. Kirchenpfleger Markus Grandi und Pfarrsekretärin Gabriele Michel begrüßten mit großer Freude die Kinder und Erzieherinnen des Wimmentaler Kindergartens, die im Rahmen ihres traditionellen Faschings-Umzugs dem Pfarrbüro einen närrischen Besuch abstatteten.

Mit viel Lachen, Musik und schönen Kostümen zogen die kleinen Jecken durch das Dorf und sorgten für eine ausgelassene, herzliche Stimmung und für eine schöne Abwechslung im Verwaltungsalltag.

 

Im Pfarrhof wurde getanzt und gesungen, von der Tante aus Marokko die nie kommt und von der Gans Agathe, die mit dem Truthan Cha cha cha tanzt.

Zur Belohnung erhielten die jungen Besucherinnen und Besucher eine kleine Süßigkeit.

Kyjiw/Freiburg, 28. Januar 2026. Der Winter in der Ukraine ist aufgrund der anhaltenden völkerrechtswidrigen Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur zu einer unmittelbaren Bedrohung für das Leben zehntausender Zivilistinnen und Zivilisten geworden. Hannah Kikwitzki von Caritas international, die in Kyjiw für das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes arbeitet, warnt: „In diesem Kriegswinter entscheiden Wärme und Strom immer öfter über Leben. Besonders für geschwächte alte und chronisch kranke Menschen wird die extreme Kälte schnell lebensbedrohlich.“ Laut offiziellen Angaben sind mittlerweile mehr als eine Million Menschen ohne Strom, Wasser und Heizung – so viele wie nie zuvor. Und das bei Temperaturen von bis zu minus 20 Grad im kältesten Winter seit Beginn des Krieges.

Caritas international stellt aktuell für 21.000 besonders gefährdete Menschen Brennstoff und Heizmaterial, winterfeste Haushalts- und Hygieneartikel, Notunterkunftssets zur Reparatur beschädigter Häuser sowie Hilfspakete für Evakuierte mit Schlafsäcken, Thermobehältern und warmer Kleidung zur Verfügung. Mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes können besonders schutzbedürftigen Menschen zudem Bargeldhilfen zur Verfügung gestellt werden.

Wie Hannah Kikwitzki berichtet, gibt es in der Hauptstadt Kyjiw in vielen Vierteln derzeit nur wenige Stunden Strom pro Tag. Familien schlafen in mehreren Kleidungsschichten und organisieren ihren Alltag zwischen den Luftalarmen. Kinder lernen bei Taschenlampenlicht, ältere Menschen harren tagelang in unbeheizten Wohnungen in Hochhäusern aus, in denen der Fahrstuhl ohne Strom nicht funktioniert. „Dieser Winter entscheidet für viele Menschen über Leben und Tod“, warnt Kikwitzki. „Kälte, zerstörte Häuser und unterbrochene Versorgungswege verschärfen die ohnehin dramatische Lage massiv. Für tausende Menschen ist der Winter inzwischen ebenso gefährlich wie der Alltag unter Beschuss.“

Nach Einschätzung der Caritas trifft die systematische Zerstörung ziviler Energieinfrastruktur die Schwächsten besonders stark. In Regionen nahe der Front – etwa in Charkiw, Cherson oder Saporischschja – leben Menschen teils über Tage bei Innentemperaturen von nur fünf bis sieben Grad. „Wir erleben, wie Kälte gezielt als Kriegswaffe eingesetzt wird“, so Kikwitzki. „Die Menschen frieren, sind erschöpft und psychisch am Limit.“ Um die Not zu lindern, sind viele der 70 ukrainischen Caritas-Zentren zu „Schutz- und Wärmepunkten“ ausgebaut worden- Orte, an denen Menschen sich aufwärmen, Wasser holen, Geräte aufladen und psychologische Unterstützung erhalten können.

Doch der Bedarf ist so groß, dass die Mittel nicht reichen. „Wir müssen täglich entscheiden, wer am dringendsten Hilfe benötigt „, berichtet Caritas-Mitarbeiterin Kikwitzki. „Das ist eine der schwersten Situationen für unsere Teams vor Ort.

Fotos finden sich hier: Krieg in der Ukraine – die Caritas leistet humanitäre Hilfe | Flickr

Caritas international bittet um Spenden mit dem Stichwort:
Nothilfe Ukraine-Krieg

Caritas international
IBAN: DE88 6602 0500 0202 0202 02
BIC: BFSWDE33XXX
www.caritas-international.de

Caritas international ist das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes. Dieser gehört zum weltweiten Netzwerk der Caritas mit 162 nationalen Mitgliedsverbänden.

 

 

Frau Lehmann aus der Polizeidirektion Heilbronn besucht die Wimmentaler Kindergartenkinder und erzählt über den Beruf des Polizisten/ der Polizistin

Am Freitag, den 16.01.2026, bekamen wir besonderen Besuch: Die Polizistin, Frau Lehmann, kam in ihrer Uniform in den Kindergarten. Sie erklärte den Kindern, welche Teile zu ihrer Ausrüstung gehören, zum Beispiel die Schutzweste, der Gürtel, der Schlagstock, die Handschellen und die Dienstwaffe. Die Kinder durften die Schutzweste hochheben und staunten wie schwer sie ist. Auch eine Patrone wurde gezeigt und erklärt. Sogar das Anfassen war erlaubt. Ein Kind erklärte „Das sieht ein bisschen aus, wie ein kleiner Lippenstift“.

Als die Handschellen zum Vorschein kamen, stellten die Kinder fest, dass diese nicht für die Kinderhände geeignet sind. Sie sind ja viel zu groß und die Arme ohne Probleme wieder herausgezogen werden können. Das heißt: Kinder können von der Polizei gar nicht festgenommen werden. Anschließend lernten wir den Helfer (die Handpupe Luke) von Frau Lehmann kennen. Er erzählte den Kindern, wie wichtig es ist, im Auto immer angeschnallt im Kindersitz mitzufahren. Wenn der Erwachsene nämlich stark bremsen muss, besteht keine Gefahr aus dem Sitz zu fallen und sich zu verletzen. Zum Schluss gingen wir gemeinsam zum Streifenwagen. Dort zählten wir die Löwen auf dem Auto, die für Baden-Württemberg stehen. Die gleichen Löwen, sieht man auch auf Frau Lehmanns Uniform. Als Höhepunkt durfte jedes Kind einmal auf dem Beifahrersitz sitzen. Frau Lehmann zeigte uns auch das Funkgerät, das Blaulicht und den Lautsprecher mit dem sie Durchsagen machen kann. Ganz am Ende machte sie auch einmal die Sirene für uns an. Das war für alle ein spannendes Erlebnis. An dieser Stelle bedanken wir uns bei Frau Lehmann für solch einen interessanten Beitrag in unserem Kindergarten.

 

 

 

 

 

04. Januar 2026 in Ellhofen:
Schon früh am Morgen herrscht reges Treiben im Gemeindesaal der katholische Kirche. Über 60 Kinder tummeln sich dort, probieren Kronen und Gewänder an und verwandeln sich Schritt für Schritt in Sternsinger. Möglich macht das der große Kleiderfundus, den Doris Ewerhart und Tanja Rickert mit viel Sorgfalt pflegen und stets auf dem Laufenden halten.
Ein besonderer Moment ist der feierliche Einzug der Sternsinger in die gut besuchte Kirche.
Der Gottesdienst wird maßgeblich von Paula Friedrich mitgestaltet. Kindgerecht, aktiv und zugleich tiefgehend. Die Gemeinde hört in einem Rollenspiel, vorgetragen von Kara-Sofie Kindel und Max Fechtel, die Geschichte des 12 jährigen Tazim, der in einer Aluminiumfabrik arbeitet. Das diesjährige Mott der Sternsingeraktion „Schule statt Fabrik“ macht deutlich, wie wichtig Bildung und Schutz für Kinder weltweit sind.

Insgesamt 13 Sternsingergruppen konnten in Ellhofen ausgesendet werden. Die Einteilung der Gruppen haben in bewährter Weise Frau Doris Ewerhart und Frau Karin Hirth übernommen.

11 Gruppen waren in Ellhofen unterwegs und zwei Grupen machten sich auf den Weg nach Lehrensteinsfeld um den Menschen den Segen zu bringen. Die Freude über den Besuch der Sternsinger war groß, überall wurden sie herzlich empfangen.

Im Pfarrsaal konnten sich die Sternsingerinnen und Sternsinger bei einem Mittagessen stärken, das unter der Leitung von Nadja Scholl liebevoll zubereitet und ausgegeben wurde.

Am Ende des Tages bleibt nicht nur die Freude über eine gelungene Aktion, sonder auch die Gewissheit: Gemeinsam können Kinder und Erwachsene ein starkes Zeichen der Solidarität setzen. (res)

Sammelergebnis:

Ellhofen und Lehrensteinsfeld: 7.168,51 Euro

Grantschen: 1.251,20 Euro

Wimmental: 1.880,58 Euro

Verschiedene Spenden: 1.075,00 Euro

Insgesamt 11.375,29 Euro

In Grantschen und Wimmental waren die kleinen und großen Könige am 6. Januar unterwegs zu den Menschen.

 

 

 

 

 

Mädchen und Jungen der Jugendgruppe werden nach der Eucharistiefeier am Samstag, 06.12.2025 auf dem Dorfplatz in Wimmental Waffeln, Glühwein und Punsch verkaufen. Der Erlös ist für die Jugendarbeit bestimmt.

Klang und Stille – ein Abend im Advent

Herzliche Einladung zur einstündigen Klangschalenmeditation am

Freitag 05. Dezember 2025 um 19:00 Uhr in Ellhofen im Pfarrsaal.

Eintauchen in die Welt des Klanges, einschwingen in die Energie der Adventszeit. Advent als Ankunft erleben, anders, im bewussten Wahrnehmen des Geheimnisses von Weihnachten. Sich führen lassen vom “Adventsengel” durch diese heilige Zeit. Wir werden still, und hören ganz neu auf unsere innere Stimme und erleben Stille als Quelle- alles fließt wieder. Diese weihnachtliche Energie wollen wir hineintragen in unseren Alltag, in unsere Familie. Diese besinnliche Zeit neu erleben, wie das Schauen der staunenden Augen eines Kindes, Adventszeit – Weihnachtszeit!

Bitte mitbringen: Isomatte, Wolldecke, Socken, kleines Kissen.

Die Klangschalenmeditation findet im Sitzen und im Liegen statt.

Wir bitten um Anmeldung per Mail: Carina@benedictushaus.de,Regina@benedictushaus.de

Der Abend ist kostenlos, wir bitten um eine großzügige Spende die wir in Form von medizinischem Bedarf weiterleiten an die Mutter- Kind- Station in Boa Vista/ Kapverdische Inseln.

Wir freuen uns auf Euer Kommen.                                                                                                   Ruth Maria Klöpping mit dem Team des Benedictushaus e.V.

Mädchen und Jungen der Jugendgruppe werden nach der Eucharistiefeier am Samstag, 06.12.2025 auf dem Dorfplatz in Wimmental Waffeln, Glühwein und Punsch verkaufen. Der Erlös ist für die Jugendarbeit bestimmt.