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Ein lebendiges Zeichen der Hoffnung – Sternsingeraktion 2026

04. Januar 2026 in Ellhofen:
Schon früh am Morgen herrscht reges Treiben im Gemeindesaal der katholische Kirche. Über 60 Kinder tummeln sich dort, probieren Kronen und Gewänder an und verwandeln sich Schritt für Schritt in Sternsinger. Möglich macht das der große Kleiderfundus, den Doris Ewerhart und Tanja Rickert mit viel Sorgfalt pflegen und stets auf dem Laufenden halten.
Ein besonderer Moment ist der feierliche Einzug der Sternsinger in die gut besuchte Kirche.
Der Gottesdienst wird maßgeblich von Paula Friedrich mitgestaltet. Kindgerecht, aktiv und zugleich tiefgehend. Die Gemeinde hört in einem Rollenspiel, vorgetragen von Kara-Sofie Kindel und Max Fechtel, die Geschichte des 12 jährigen Tazim, der in einer Aluminiumfabrik arbeitet. Das diesjährige Mott der Sternsingeraktion „Schule statt Fabrik“ macht deutlich, wie wichtig Bildung und Schutz für Kinder weltweit sind.

Insgesamt 13 Sternsingergruppen konnten in Ellhofen ausgesendet werden. Die Einteilung der Gruppen haben in bewährter Weise Frau Doris Ewerhart und Frau Karin Hirth übernommen.

11 Gruppen waren in Ellhofen unterwegs und zwei Grupen machten sich auf den Weg nach Lehrensteinsfeld um den Menschen den Segen zu bringen. Die Freude über den Besuch der Sternsinger war groß, überall wurden sie herzlich empfangen.

Im Pfarrsaal konnten sich die Sternsingerinnen und Sternsinger bei einem Mittagessen stärken, das unter der Leitung von Nadja Scholl liebevoll zubereitet und ausgegeben wurde.

Am Ende des Tages bleibt nicht nur die Freude über eine gelungene Aktion, sonder auch die Gewissheit: Gemeinsam können Kinder und Erwachsene ein starkes Zeichen der Solidarität setzen. (res)

Sammelergebnis:

Ellhofen und Lehrensteinsfeld: 7.168,51 Euro

Grantschen: 1.251,20 Euro

Wimmental: 1.880,58 Euro

Insgesamt 10.300,29 Euro

In Grantschen und Wimmental waren die kleinen und großen Könige am 6. Januar unterwegs zu den Menschen.