Wir gratulieren allen Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl in den Kirchengemeinderat und bedanken uns herzlich für ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und sich für die kommenden fünf Jahre in den Dienst der Kirchengemeinde zu stellen.

 

Ergebnisse der Wahl des Kirchengemeinderats am 30. März 2025

in der Kirchengemeinde St.Oswald Wimmental

im Dekanat Heilbronn-Neckarsulm

 

Hiermit wird das vom Wahlausschuss festgestellte Ergebnis der Kirchengemeinderatswahl bekannt gegeben:

  1. Die Zahl der Wahlberechtigten: 1215
  2. Die Zahl der Wähler/-innen: 254                       Wahlbeteiligung: 20,9 %
  3. Die Zahl der gültigen Stimmzettel: 251
  4. Die Zahl der ungültigen Stimmzettel: 3
  5. Die Zahl der gültigen Stimmen: 1737

 

Namen der Gewählten mit Stimmenzahl:

Name Stimmen Name Stimmen
1. Labenski, Elisabeth 211 6. Hüttinger, Guido 160
2. Ewerhart, Doris 202 7. Freyer, Harald 159
3. Ackermann, Thomas 192 8. Hinzmann, Björn 158
4. Stöckle, Ewald 175 9. Keller, Mario 157
5. Neumann, Janus 173 10. Meyer, Philipp 150

Wahlanfechtung

(§ 28 Kirchengemeindeordnung)

  1. Wahlanfechtungen können von jedem wahlberechtigten Kirchengemeindemitglied innerhalb einer Woche nach Bekanntgabe des Wahlergebnisses beim Wahlausschuss schriftlich eingereicht werden. Sie müssen binnen einer weiteren Woche schriftlich begründet werden.
  2. Gründe für die Wahlanfechtung sind:
  3. Mängel in der Person eines Gewählten oder
  4. Verfahrensmängel, die für das Wahlergebnis erheblich sind.

 

Wimmental, den 30.03.2025

Der Wahlausschuss:       Paula Friedrich

(Unterschrift Vorsitzende/r)

 

 

Wir danken allen Helferinnen und Helfern, die die Wahl vorbereitet und durchgeführt haben.

Wir danken hallen Wählerinnen und Wählern, die von ihem Wahlrecht Gebrauch gemacht haben. „Mit ihrer Stimmabgabe haben sie einen aktiven Beitrag zur Gestaltung unserer Kirche geleistet.“ Sagte unser Bischof Dr. Klaus Krämer.

 

Möglichkeit zu echter Teilhabe

Seit über fünf Jahrzehnten betone das so genannte „Rottenburger Modell“ in der Diözese Mitbestimmung und Eigenverantwortung als die beiden zentralen Elemente in der Organisation und Leitung der rund 1.000 Kirchengemeinden und der 100 Gemeinden für Katholik:innen anderer Muttersprache. Der Pfarrer leite darin die Gemeinde in Zusammenarbeit mit dem Kirchengemeinderat. „Mit diesem kooperativen Modell besteht die Möglichkeit zu echter Teilhabe und ich wünsche Ihnen allen, die Sie gewählt wurden, Gottes reichen Segen und eine glückliche Hand bei anstehenden Entscheidungen.“ Sein herzliches Dankeschön gelte auch allen Wahlvorständen sowie allen Wahlhelferinnen und -helfern, fährt Bischof Dr. Krämer fort. „Ihr Einsatz und Ihre Mühen haben dazu beigetragen, dass die Wahlen überall reibungslos und in einer Atmosphäre der Gemeinschaft abliefen.“

Großartige Arbeit geleistet

Diözesanratssprecher Dr. Johannes Warmbrunn zieht eine positive Bilanz der Kirchengemeinderatswahl 2025 und sagt: „Zunächst freue ich mich über die gestiegene Beteiligung an der Kirchengemeinderatswahl. Das ist ein sehr erfreuliches und ermutigendes Zeichen. Besonders freue ich mich über den leicht gestiegenen hohen Frauenanteil von 54 Prozent (2020: 52 Prozent). Damit sind die Frauen auch künftig in den Räten unserer Diözese stark vertreten. Der Altersdurchschnitt der Gewählten liegt mit 51 Jahren höher verglichen mit 2020 (50 Jahre). Der Anteil der jungen Erwachsenen zwischen 20 und 25 Jahren liegt bei 4,13 Prozent, davon sind 75,98 Prozent zum ersten Mal in einem Kirchengemeinderat mit dabei. Dieses starke Ergebnis ist ein gutes Zeichen für das Interesse der jungen Erwachsenen und der Frauen an den Diensten und Ämtern der Kirche. Hier dranzubleiben, muss auch weiterhin ein zentrales Anliegen sein. Ich danke allen Kandidierenden für ihre Bereitschaft, in einem kirchlichen Gremium Verantwortung zu übernehmen und wünsche den Gewählten alles Gute und Gottes reichen Segen für ihr Engagement in unserer Kirche. Ich danke weiterhin ausdrücklich den vielen Helferinnen und Helfern in den Wahlausschüssen der Diözese sowie den Pfarramtssekretärinnen. Mir ist bewusst, mit welch hohem Aufwand die Vorbereitung und Durchführung der Wahlen verbunden ist. Alle daran Beteiligten haben großartige Arbeit geleistet.“