Kyjiw/Freiburg, 28. Januar 2026. Der Winter in der Ukraine ist aufgrund der anhaltenden völkerrechtswidrigen Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur zu einer unmittelbaren Bedrohung für das Leben zehntausender Zivilistinnen und Zivilisten geworden. Hannah Kikwitzki von Caritas international, die in Kyjiw für das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes arbeitet, warnt: „In diesem Kriegswinter entscheiden Wärme und Strom immer öfter über Leben. Besonders für geschwächte alte und chronisch kranke Menschen wird die extreme Kälte schnell lebensbedrohlich.“ Laut offiziellen Angaben sind mittlerweile mehr als eine Million Menschen ohne Strom, Wasser und Heizung – so viele wie nie zuvor. Und das bei Temperaturen von bis zu minus 20 Grad im kältesten Winter seit Beginn des Krieges.
Caritas international stellt aktuell für 21.000 besonders gefährdete Menschen Brennstoff und Heizmaterial, winterfeste Haushalts- und Hygieneartikel, Notunterkunftssets zur Reparatur beschädigter Häuser sowie Hilfspakete für Evakuierte mit Schlafsäcken, Thermobehältern und warmer Kleidung zur Verfügung. Mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes können besonders schutzbedürftigen Menschen zudem Bargeldhilfen zur Verfügung gestellt werden.
Wie Hannah Kikwitzki berichtet, gibt es in der Hauptstadt Kyjiw in vielen Vierteln derzeit nur wenige Stunden Strom pro Tag. Familien schlafen in mehreren Kleidungsschichten und organisieren ihren Alltag zwischen den Luftalarmen. Kinder lernen bei Taschenlampenlicht, ältere Menschen harren tagelang in unbeheizten Wohnungen in Hochhäusern aus, in denen der Fahrstuhl ohne Strom nicht funktioniert. „Dieser Winter entscheidet für viele Menschen über Leben und Tod“, warnt Kikwitzki. „Kälte, zerstörte Häuser und unterbrochene Versorgungswege verschärfen die ohnehin dramatische Lage massiv. Für tausende Menschen ist der Winter inzwischen ebenso gefährlich wie der Alltag unter Beschuss.“
Nach Einschätzung der Caritas trifft die systematische Zerstörung ziviler Energieinfrastruktur die Schwächsten besonders stark. In Regionen nahe der Front – etwa in Charkiw, Cherson oder Saporischschja – leben Menschen teils über Tage bei Innentemperaturen von nur fünf bis sieben Grad. „Wir erleben, wie Kälte gezielt als Kriegswaffe eingesetzt wird“, so Kikwitzki. „Die Menschen frieren, sind erschöpft und psychisch am Limit.“ Um die Not zu lindern, sind viele der 70 ukrainischen Caritas-Zentren zu „Schutz- und Wärmepunkten“ ausgebaut worden- Orte, an denen Menschen sich aufwärmen, Wasser holen, Geräte aufladen und psychologische Unterstützung erhalten können.
Doch der Bedarf ist so groß, dass die Mittel nicht reichen. „Wir müssen täglich entscheiden, wer am dringendsten Hilfe benötigt „, berichtet Caritas-Mitarbeiterin Kikwitzki. „Das ist eine der schwersten Situationen für unsere Teams vor Ort.
Fotos finden sich hier: Krieg in der Ukraine – die Caritas leistet humanitäre Hilfe | Flickr
Caritas international bittet um Spenden mit dem Stichwort:
Nothilfe Ukraine-Krieg
Caritas international
IBAN: DE88 6602 0500 0202 0202 02
BIC: BFSWDE33XXX
www.caritas-international.de
Caritas international ist das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes. Dieser gehört zum weltweiten Netzwerk der Caritas mit 162 nationalen Mitgliedsverbänden.
Ukraine: Kälte wird zur Überlebensfrage
Kyjiw/Freiburg, 28. Januar 2026. Der Winter in der Ukraine ist aufgrund der anhaltenden völkerrechtswidrigen Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur zu einer unmittelbaren Bedrohung für das Leben zehntausender Zivilistinnen und Zivilisten geworden. Hannah Kikwitzki von Caritas international, die in Kyjiw für das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes arbeitet, warnt: „In diesem Kriegswinter entscheiden Wärme und Strom immer öfter über Leben. Besonders für geschwächte alte und chronisch kranke Menschen wird die extreme Kälte schnell lebensbedrohlich.“ Laut offiziellen Angaben sind mittlerweile mehr als eine Million Menschen ohne Strom, Wasser und Heizung – so viele wie nie zuvor. Und das bei Temperaturen von bis zu minus 20 Grad im kältesten Winter seit Beginn des Krieges.
Caritas international stellt aktuell für 21.000 besonders gefährdete Menschen Brennstoff und Heizmaterial, winterfeste Haushalts- und Hygieneartikel, Notunterkunftssets zur Reparatur beschädigter Häuser sowie Hilfspakete für Evakuierte mit Schlafsäcken, Thermobehältern und warmer Kleidung zur Verfügung. Mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes können besonders schutzbedürftigen Menschen zudem Bargeldhilfen zur Verfügung gestellt werden.
Wie Hannah Kikwitzki berichtet, gibt es in der Hauptstadt Kyjiw in vielen Vierteln derzeit nur wenige Stunden Strom pro Tag. Familien schlafen in mehreren Kleidungsschichten und organisieren ihren Alltag zwischen den Luftalarmen. Kinder lernen bei Taschenlampenlicht, ältere Menschen harren tagelang in unbeheizten Wohnungen in Hochhäusern aus, in denen der Fahrstuhl ohne Strom nicht funktioniert. „Dieser Winter entscheidet für viele Menschen über Leben und Tod“, warnt Kikwitzki. „Kälte, zerstörte Häuser und unterbrochene Versorgungswege verschärfen die ohnehin dramatische Lage massiv. Für tausende Menschen ist der Winter inzwischen ebenso gefährlich wie der Alltag unter Beschuss.“
Nach Einschätzung der Caritas trifft die systematische Zerstörung ziviler Energieinfrastruktur die Schwächsten besonders stark. In Regionen nahe der Front – etwa in Charkiw, Cherson oder Saporischschja – leben Menschen teils über Tage bei Innentemperaturen von nur fünf bis sieben Grad. „Wir erleben, wie Kälte gezielt als Kriegswaffe eingesetzt wird“, so Kikwitzki. „Die Menschen frieren, sind erschöpft und psychisch am Limit.“ Um die Not zu lindern, sind viele der 70 ukrainischen Caritas-Zentren zu „Schutz- und Wärmepunkten“ ausgebaut worden- Orte, an denen Menschen sich aufwärmen, Wasser holen, Geräte aufladen und psychologische Unterstützung erhalten können.
Doch der Bedarf ist so groß, dass die Mittel nicht reichen. „Wir müssen täglich entscheiden, wer am dringendsten Hilfe benötigt „, berichtet Caritas-Mitarbeiterin Kikwitzki. „Das ist eine der schwersten Situationen für unsere Teams vor Ort.
Fotos finden sich hier: Krieg in der Ukraine – die Caritas leistet humanitäre Hilfe | Flickr
Caritas international bittet um Spenden mit dem Stichwort:
Nothilfe Ukraine-Krieg
Caritas international
IBAN: DE88 6602 0500 0202 0202 02
BIC: BFSWDE33XXX
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Caritas international ist das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes. Dieser gehört zum weltweiten Netzwerk der Caritas mit 162 nationalen Mitgliedsverbänden.
Die Polzei im Kindergarten Wimmental
Frau Lehmann aus der Polizeidirektion Heilbronn besucht die Wimmentaler Kindergartenkinder und erzählt über den Beruf des Polizisten/ der Polizistin
Am Freitag, den 16.01.2026, bekamen wir besonderen Besuch: Die Polizistin, Frau Lehmann, kam in ihrer Uniform in den Kindergarten. Sie erklärte den Kindern, welche Teile zu ihrer Ausrüstung gehören, zum Beispiel die Schutzweste, der Gürtel, der Schlagstock, die Handschellen und die Dienstwaffe. Die Kinder durften die Schutzweste hochheben und staunten wie schwer sie ist. Auch eine Patrone wurde gezeigt und erklärt. Sogar das Anfassen war erlaubt. Ein Kind erklärte „Das sieht ein bisschen aus, wie ein kleiner Lippenstift“.
Als die Handschellen zum Vorschein kamen, stellten die Kinder fest, dass diese nicht für die Kinderhände geeignet sind. Sie sind ja viel zu groß und die Arme ohne Probleme wieder herausgezogen werden können. Das heißt: Kinder können von der Polizei gar nicht festgenommen werden. Anschließend lernten wir den Helfer (die Handpupe Luke) von Frau Lehmann kennen. Er erzählte den Kindern, wie wichtig es ist, im Auto immer angeschnallt im Kindersitz mitzufahren. Wenn der Erwachsene nämlich stark bremsen muss, besteht keine Gefahr aus dem Sitz zu fallen und sich zu verletzen. Zum Schluss gingen wir gemeinsam zum Streifenwagen. Dort zählten wir die Löwen auf dem Auto, die für Baden-Württemberg stehen. Die gleichen Löwen, sieht man auch auf Frau Lehmanns Uniform. Als Höhepunkt durfte jedes Kind einmal auf dem Beifahrersitz sitzen. Frau Lehmann zeigte uns auch das Funkgerät, das
Blaulicht und den Lautsprecher mit dem sie Durchsagen machen kann. Ganz am Ende machte sie auch einmal die Sirene für uns an. Das war für alle ein spannendes Erlebnis. An dieser Stelle bedanken wir uns bei Frau Lehmann für solch einen interessanten Beitrag in unserem Kindergarten.
Ein lebendiges Zeichen der Hoffnung – Sternsingeraktion 2026
04. Januar 2026 in Ellhofen:
Schon früh am Morgen herrscht reges Treiben im Gemeindesaal der katholische Kirche. Über 60 Kinder tummeln sich dort, probieren Kronen und Gewänder an und verwandeln sich Schritt für Schritt in Sternsinger. Möglich macht das der große Kleiderfundus, den Doris Ewerhart und Tanja Rickert mit viel Sorgfalt pflegen und stets auf dem Laufenden halten.
Ein besonderer Moment ist der feierliche Einzug der Sternsinger in die gut besuchte Kirche.
Der Gottesdienst wird maßgeblich von Paula Friedrich mitgestaltet. Kindgerecht, aktiv und zugleich tiefgehend. Die Gemeinde hört in einem Rollenspiel, vorgetragen von Kara-Sofie Kindel und Max Fechtel, die Geschichte des 12 jährigen Tazim, der in einer Aluminiumfabrik arbeitet. Das diesjährige Mott der Sternsingeraktion „Schule statt Fabrik“ macht deutlich, wie wichtig Bildung und Schutz für Kinder weltweit sind.
Insgesamt 13 Sternsingergruppen konnten in Ellhofen ausgesendet werden. Die Einteilung der Gruppen haben in bewährter Weise Frau Doris Ewerhart und Frau Karin Hirth übernommen.
11 Gruppen waren in Ellhofen unterwegs und zwei Grupen machten sich auf den Weg nach Lehrensteinsfeld um den Menschen den Segen zu bringen. Die Freude über den Besuch der Sternsinger war groß, überall wurden sie herzlich empfangen.
Im Pfarrsaal konnten sich die Sternsingerinnen und Sternsinger bei einem Mittagessen stärken, das unter der Leitung von Nadja Scholl liebevoll zubereitet und ausgegeben wurde.
Am Ende des Tages bleibt nicht nur die Freude über eine gelungene Aktion, sonder auch die Gewissheit: Gemeinsam können Kinder und Erwachsene ein starkes Zeichen der Solidarität setzen. (res)
Sammelergebnis:
Ellhofen und Lehrensteinsfeld: 7.168,51 Euro
Grantschen: 1.251,20 Euro
Wimmental: 1.880,58 Euro
Insgesamt 10.300,29 Euro
In Grantschen und Wimmental waren die kleinen und großen Könige am 6. Januar unterwegs zu den Menschen.
Taizé Andacht 25.01.2026
Taizé Andacht der Frauenkirche am 25.Januar 2026 in St. Josef
Die Gruppe Frauenkirche St. Josef Weinsberg veranstaltet am Sonntag, 25. Januar 2026 um 18.00 Uhr eine Taizé-Andacht in St. Josef Weinsberg.
Im stimmungsvollen Kerzenschein möchten wir uns mit ansprechenden Texten und gemeinsamen Gesängen aus Taizé auf das neue Jahr einstimmen.
Die Gottesdienstband Lumina gestaltet die Taizé Andacht musikalisch mit.
Wir laden alle Menschen herzlich ein mit uns die Taizé Andacht zu feiern.
Waffeln, Glühwein und Punsch am 06.12.2025 ab ca. 18.45 Uhr in Wimmental
Mädchen und Jungen der Jugendgruppe werden nach der Eucharistiefeier am Samstag, 06.12.2025 auf dem Dorfplatz in Wimmental Waffeln, Glühwein und Punsch verkaufen. Der Erlös ist für die Jugendarbeit bestimmt.
Klang und Stille – ein Abend im Advent
Klang und Stille – ein Abend im Advent
Herzliche Einladung zur einstündigen Klangschalenmeditation am
Freitag 05. Dezember 2025 um 19:00 Uhr in Ellhofen im Pfarrsaal.
Eintauchen in die Welt des Klanges, einschwingen in die Energie der Adventszeit. Advent als Ankunft erleben, anders, im bewussten Wahrnehmen des Geheimnisses von Weihnachten. Sich führen lassen vom “Adventsengel” durch diese heilige Zeit. Wir werden still, und hören ganz neu auf unsere innere Stimme und erleben Stille als Quelle- alles fließt wieder. Diese weihnachtliche Energie wollen wir hineintragen in unseren Alltag, in unsere Familie. Diese besinnliche Zeit neu erleben, wie das Schauen der staunenden Augen eines Kindes, Adventszeit – Weihnachtszeit!
Bitte mitbringen: Isomatte, Wolldecke, Socken, kleines Kissen.
Die Klangschalenmeditation findet im Sitzen und im Liegen statt.
Wir bitten um Anmeldung per Mail: Carina@benedictushaus.de,Regina@benedictushaus.de
Der Abend ist kostenlos, wir bitten um eine großzügige Spende die wir in Form von medizinischem Bedarf weiterleiten an die Mutter- Kind- Station in Boa Vista/ Kapverdische Inseln.
Wir freuen uns auf Euer Kommen. Ruth Maria Klöpping mit dem Team des Benedictushaus e.V.
Kindergottesdienst 23.11.2025 in Eberstadt
Waffeln, Glühwein und Punsch am 06.12.2025 ab ca. 18.45 Uhr in Wimmental
Mädchen und Jungen der Jugendgruppe werden nach der Eucharistiefeier am Samstag, 06.12.2025 auf dem Dorfplatz in Wimmental Waffeln, Glühwein und Punsch verkaufen. Der Erlös ist für die Jugendarbeit bestimmt.
Taizé Andacht 29.11.2025
Maria Montessori 22.11.2025