Kinder stärken- Kinder schützen in Indonesien und Weltweit
Unter diesem Motto machten sich in Ellhofen dieses Jahr wieder eine grosse Zahl von begeisterten Kindern als Sternsinger auf den Weg. Beflügelt von dem Gedanken durch ihr Tun anderen Kindern zu helfen, sammelten Sie 5.909,45 € für die Sternsingeraktion.
Ein spitzen Ergebnis! Herzlichen Dank euch allen dafür.
Ein aufrichtiges „Vergelt`s Gott „an alle Spenderinnen und Spender.
Ein grosser Dank an die Helferinnen und Helfer, die mit viel Engagement diese Aktion vorbereiten, begleiten und diese Heerscharen betreuen

Bild:  Herr Kopf

So feierten die Kinder des Kindergartens Wimmental den Nikolaustag
Die Kinder suchten den Bischof Nikolaus und fanden ihn schnarchend in der Kapelle.

Vergeblich warteten die Kinder am Nikolaustag auf den Nikolaus im Kindergarten. Er ließ jedoch auf sich warten. Ein Brief, den der Postbote brachte, teilte den Kindern mit, dass er nicht in den Kindergarten kommen kann.
Also trafen die 2-6 jährigen die Entscheidung und machten sich auf den Weg um ihn zu suchen. Sie fanden den Bischof Nikolaus schließlich in der Wimmentaler Kapelle. Laut schnarchend ruhte er sich dort aus. Nach lauten Rufen der Kinder bescherte dieser sie mit prall gefüllten Socken. Als Dankeschön erhielt der Bischof zwei fröhlich gesungene Lieder und ein Fingerspiel. Aufgeregt und total glücklich lief die Kinderschar wieder in die Ortschaft hinunter und sprach noch lange über dieses Ereignis miteinander. An dieser Stelle dankt das Kindergartenteam Herrn David Susset für den engagierten Einsatz und seine Zeit.

Arme-Leute-Krippe von Sieger Köder in der Kapelle der Kath. Fachschulen Sankt Martin
Zum 50. Jubiläum der Fachschulen Sankt Martin ist ab Freitag, 25.11.2022 bis Freitag, 03.02.2023 die berühmte Arme-Leute-Krippe des Maler- und Künstlerpfarrers Sieger Köder (+ 2015) in der Kapelle der Fachschulen aufgestellt und montags-freitags von 8.30 – 16.30 Uhr für die Öffentlichkeit ohne Voranmeldung kostenlos zugänglich. Weitere Öffnungszeiten am Abend oder am Wochenende sowie Sonderführungen sind nach vorheriger Anmeldung in der Fachschule (Tel. 07132-999570 bzw. E-Mail: fs-neckarsulm@schulenfuersozialeberufe.de) möglich.
Die „Arme-Leute-Krippe“ lässt die Geburt Jesu in einem anderen Licht erscheinen. Sie unterscheidet sich auffällig von herkömmlichen Krippen, weil ihr Hauptaugenmerk darauf liegt, die ärmlichen Umstände der Geburt Christi ästhetisch darzustellen. Jesu Geburt wird in einem armseligen Stall gezeigt, umgeben von armen Leuten. Alles Verzierende, Verschnörkelte und Ausgefallene fällt weg, zurück bleiben nur die kargen, unbemalten bis zu 1 m großen Figuren aus Zeitungspapier und Pappmaché. Die Krippe richtet sich mit einer deutlichen Botschaft des Weihnachtsgeschehens an ihre Betrachter: Gott ist für jeden Menschen auf die Welt gekommen, besonders auch für die „ganz unten“, für die Armen und Benachteiligten, deren Leben und Verhältnisse er von Anfang an geteilt hat.
Die feierliche Eröffnung der Krippe, zu der alle herzlich eingeladen sind, ist am Freitag, 25.11.2022 um 16 Uhr in der Kapelle der Fachschulen St. Martin (im 2. Stockwerk).

In der Advents- und Weihnachtszeit 2021/22 war die Arme-Leute-Krippe in der alten St. Laurentiuskirche in Schramberg-Sulgen aufgestellt. Foto: Lorenz Roming

Einladung zum Jugendgottesdienst am Vorabend zum Christkönigssonntag

      Samstag, 19.11.2022 um 18:30 Uhr in der Heilig Kreuz Kirche in Ellhofen

Die Firmanden aus Ellhofen, Grantschen, Lehrensteinsfeld und Wimmental werden den Gottesdienst mitgestalten

 

 


Einladung zur Taize-Andacht

      am Samstag, 26. November 2022, 18.00 Uhr, St. Maria Eberstadt   

Die Gruppe FrauenKirche St. Josef Weinsberg lädt herzlich ein zur diesjährigen Taizé-Andacht zum ersten Advent in St. Maria Eberstadt.

Im stimmungsvollen Kerzenschein möchten wir uns mit ansprechenden Texten und gemeinsamen Gesängen aus Taize auf die Adventszeit einstimmen.

Es besteht Mitfahrgelegenheit ab St. Josef Weinsberg.
Bitte melden Sie sich im Pfarrbüro (07134 2481 – StJosef.Weinsberg@drs.de), wenn Sie eine Mitfahrgelegenheit nutzen möchten

Im Anschluss an die Andacht verkauft die Gruppe FrauenKirche St. Josef Weinsberg  Weihnachtsgebäck zugunsten der neuen Orgel in St. Josef Weinsberg.

Wir freuen uns sehr auf Dein/Euer Kommen

Ihre/Eure FrauenKirche St. Josef Weinsberg

 

 

Weinlese des Kindergartens Wimmental bei Familie Grandi

Auch in diesem Jahr waren die Kinder des katholischen Kindergartens Wimmental eingeladen, Familie Markus und Anja Grandi bei der Weinlese zu helfen. Am Donnerstag, den 29. September, war es so weit. Ausgerüstet mit Gummistiefeln, wetterfester Kleidung und Kinderscheren marschierten die Kinder mit ihren Erzieherinnen zum Weinberg der Familie Grandi am Herrenberg. Schon als die Kinder von weitem den Traktor am Wegrand stehen sahen, waren sie nicht mehr zu halten und stürmten voran. Herr und Frau Grandi begrüßten uns herzlich. Herr Grandi erklärte, wie die Ernte der Trauben vor sich geht, wir bekamen Eimer und los ging es. Fleißig wurden Trauben geschnitten und auch genascht. Beim Tragen und Ausleeren der Butte merkte so manches Kind, wie anstrengend Weinlese sein kann. Natürlich wird man bei der Arbeit an der frischen Luft schnell hungrig. Aber Herr und Frau Grandi hatten vorgesorgt. Am Rande des Weinbergs brannte ein kleines Feuer, Herr Grandi spitzte Weinruten an und Frau Grandi steckte darauf jeweils ein Würstchen. Nun durften die Kinder ihre Wurst über der glühenden Asche selbst grillen. Das erforderte ein wenig Geduld, aber schließlich saßen alle am Tisch, tranken Traubensaft und verzehrten glücklich Wurst und Brötchen. Zum krönenden Abschluss durften sich danach alle in den Vesperwagen setzen und Herr Grandi fuhr die fröhlich jauchzende Bande mit dem Traktor zurück in den Kindergarten. Dort bekam jede und jeder noch einen Trauben mit nach Hause, damit auch die Eltern die köstlichen Wimmentaler Trauben probieren konnten. Die Kinder und Erzieherinnen des Kindergartens danken Familie Grandi sehr herzlich für die schöne, ereignisreiche und lehrreiche Zeit in ihrem Weinberg.

Klang und Stille – ein Abend im Advent

Herzliche Einladung zur einstündigen Klangschalenmeditation am

Freitag 05. Dezember 2025 um 19:00 Uhr in Ellhofen im Pfarrsaal.

Eintauchen in die Welt des Klanges, einschwingen in die Energie der Adventszeit. Advent als Ankunft erleben, anders, im bewussten Wahrnehmen des Geheimnisses von Weihnachten. Sich führen lassen vom “Adventsengel” durch diese heilige Zeit. Wir werden still, und hören ganz neu auf unsere innere Stimme und erleben Stille als Quelle- alles fließt wieder. Diese weihnachtliche Energie wollen wir hineintragen in unseren Alltag, in unsere Familie. Diese besinnliche Zeit neu erleben, wie das Schauen der staunenden Augen eines Kindes, Adventszeit – Weihnachtszeit!

Bitte mitbringen: Isomatte, Wolldecke, Socken, kleines Kissen.

Die Klangschalenmeditation findet im Sitzen und im Liegen statt.

Wir bitten um Anmeldung per Mail: Carina@benedictushaus.de,Regina@benedictushaus.de

Der Abend ist kostenlos, wir bitten um eine großzügige Spende die wir in Form von medizinischem Bedarf weiterleiten an die Mutter- Kind- Station in Boa Vista/ Kapverdische Inseln.

Wir freuen uns auf Euer Kommen.                                                                                                   Ruth Maria Klöpping mit dem Team des Benedictushaus e.V.

Rege Teilnahme am Gemeindefest von St. Josef
In einer gut gefüllten Kirche zelebrierten Pfarrer Blazanovic und Gemeinedereferentin Marianne Meyer einen feierlichen Abschlussgottesdienst vor Beginn der Baumaßnahmen. Musikalisch umrahmt vom Coro Allegro stand die Kirche als Fundament im Mittelpunkt: die Kirche als Grundlage unserer Glaubensgemeinschaft und die Kirche als Gotteshaus im Namen Christi. Und mittendrin wir als Kirche, die wir als Gemeinschaft Kirche im zeitlichen Umfeld gestalten und entwickeln. „Schauen Sie sich noch einmal um in Ihrer St. Josefs Kirche, die nunmehr 70 Jahre unser Zentrum gebildet hat“, so der Appell von Marianne Meyer, „bevor wir jetzt feierlich in das Gemeindehaus umziehen, das uns für gut 2 Jahre als Ort unserer Gottesdienste dienen wird“. Im Gemeindehaus angekommen hat Pfarrer Blazanovic die Räumlichkeiten und Gläubigen gesegnet und der Gemeinde eine inspirative Zeit gewünscht. Bevor das Gemeindefest mit Mittagsessen, Waffeln und Kaffee & Kuchen seinen geselligen Lauf nahm, erhielten die Anwesenden Informationen aus erster Hand vom Kirchenpfleger Wolfgang Greven zu Art und Umfang der kommenden Baumaßnahmen. Die Ministrantengruppe lud ein zu süßen wie herzhaften Waffeln – Grillwürste, Maultaschen mit Salat und ein gigantisches Kuchenbuffet boten etwas für jeden Geschmack. Der Kindergarten zeigte kleine Experimente, jeder Besucher war eingeladen, seinen Namen auf Holz zu malen, das dann in den Baum der Gemeinschaft eingefügt wurde. Gerne wurde dieses Fest nach zweijähriger Pause zu Gesprächen und einem entspannten Miteinander genutzt.
An dieser Stelle – wie schon im Gottesdienst hervorgehoben – ein herzlicher Dank an alle Helfer*innen in der Gemeinde, die stets und speziell auch heute zu diesem Fest ihren Beitrag geleistet haben.

Wunsch für die Ferien- und Urlaubszeit: Gott möge neue Kraft verleihen

So richtig Durst haben? Dieses Gefühl kennt vielleicht, wer einmal seine Wasserflasche einmal vergessen hat – beim Sport an einem heißen Sommertag etwa. Aber eigentlich ist für uns „Durst“ selten geworden. Denn die Wasserflasche ist in den allermeisten Fällen schnell gezückt, immer in Griffnähe. Sie ist allgegenwärtig – immer verfügbar, genau wie das Wasser selbst. Zumindest in den westlichen Teilen der Welt.
Früher war das anders. Wasser war selten und kostbar. Die Menschen im alten Israel kannten den Durst. Die Wüste lag bei ihnen vor der Haustür. Wer auf Reisen ging, der musste sich seinen Wasservorrat gut einteilen. Bloß nichts verschwenden, jeder einzelne Tropfen war wertvoll! Wem in der Wüste das Wasser ausging, für den konnte das den sicheren Tod bedeuten.
„Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott.“ Diese Worte benutzt der Beter im 42. Psalm. Es ist ein eindrucksvoller Vergleich. Denn so wie der Körper dürstet, um lebendig zu bleiben, so dürstet auch die Seele. Für den Beter steht fest: Was seine Seele zum Leben braucht wie der Körper das Wasser, ist Gott. Er selbst ist die Quelle des Lebens und der, der das Leben erhält, der lebendig macht.
Und: Gott selbst ist lebendig. Wer sich an Gott wendet kann spüren, wie Gott den Durst der Seele löscht, wie er neue Kraft verleiht und immer wieder neu lebendig macht. So wie Wasser an einem heißen Sommertag.
Detlef Schneider